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Wikinger der „Jomsborg Brotherhood“ kommen zum Frühlingserwachen nach Hitzacker

Nach dem langen Winter wartet auf die Wikinger der „Jomsborg Brotherhood“ eine Menge Arbeit: Die Ausrüstung muß überprüft, die Zelte müssen geflickt, das Kochgeschirr gereinigt werden und die wintermüden Knochen im Kampf gestählt werden. Vom 1. bis 10. April 2016 macht die Truppe, die in den kommenden Monaten ihr Können bei vielen Freilicht-Events zeigen wird, Station im Archäologischen Zentrum Hitzacker (AZH).

Wo ist das Freilichmuseum? Wikinger hält Ausschau nach dem Archäologischen Zentrum. Foto: MuseumWährend die Jomsborgs sich auf die neue Saison vorbereiten, lassen sie sich täglich von 10-17 Uhr gerne über die Schulter schauen. Wer Lust hat, sich mit "echten Wikingern" zu unterhalten und Vorführungen des wikingerzeitlichen Handwerks und Alltagslebens des 9. bis 10. Jahrhunderts zu erleben, ist in dieser Woche herzlich willkommen.

Jomsborg war ursprünglich der Name einer legendären Wikinger-Festung, die zwischen 960 und 1043 n. Chr. an der Ostsee bestanden haben soll. Heute steht „Jomsborg“ für eine weltweite Organisation mit mehr als 700 Mitgliedern, die sich der Aufgabe verschrieben hat, Aspekte der Kultur der Wikingerkrieger in der heutigen Zeit wiederzubeleben.

Das Archäologische Zentrum Hitzacker ist eins von dreizehn Museen in Elbtalaue und Wendland und Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg e. V.: www.museen-wendland.de.

 

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