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Weiterbetrieb das Archäologischen Zentrums Hitzacker

Der Artikel in der Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 15.11.213 und in der Landeszeitung Lüneburg vom 19.11.2013  über die Sitzung des Fachausschusses für das Archäologische Zentrum Hitzacker am 13.11.2013 vermitteln den Eindruck, das Archäologische Zentrum Hitzacker (AZH) werde im kommenden Jahr dauerhaft geschlossen, wenn sich kein neuer Träger findet.

Die Stadt Hitzacker (Elbe) stellt hierzu folgendes richtig:

Die Stadt Hitzacker (Elbe) beabsichtigt nicht das Archäologische Zentrum Hitzacker dauerhaft zu schließen.
Die Stadt strebt lediglich die Übergabe der Betriebsführung des Archäologischen Zentrums an den bestehenden Förderverein oder eine Stiftung an. Das Eigentum soll  bei der Stadt verbleiben.
Die in dem Pressebericht aufgeführte etwaige Schließung zum 30.09.2014, für die es wie berichtet  noch keine Beschlussfassung gibt, ist bezogen auf ein etwaiges früheres Saisonende (bisher 31.10.) aufgrund einer geringeren von der Stadt für das Jahr 2014 geplanten Defizitabdeckung für das AZH
Das AZH wird auch über 2014 hinaus weiter betrieben, allerdings unter Verringerung des aktuellen Zuschussbedarfes, egal ob an den Förderverein oder im städtischen Haushalt. Aus diesem Grunde sind bereits Maßnahmen zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit eingeleitet worden und hierzu soll auch die Betriebsführung durch den Förderverein (alternativ ggfs. Stiftung) dienen.
Der Wille der Stadt am Weiterbetrieb des AZH. wenn auch unter veränderten Bedingungen, zeigt sich auch an der Arbeit an langfristigen   Projekten. Beispielsweise soll eine Fahrradstation des Elbe-Radweges am AZH  errichtet werden , für die die Stadt gerade Zuschüsse aus ELER- Mitteln und dem Förderfonds Hamburg Niedersachsen  beantragt hat.

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