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Was verraten Erinnerungsstücke über den Alltag im Wendland? - Museum Wustrow lädt zum Workshop

Im vergangenen Jahr hat das Museum Wustrow leerstehende Ladenlokale und Privatfenster in verschiedenen Städten und Dörfern Lüchow-Dannenberg besiedelt – und dort besondere Erinnerungsstücke und die Geschichten dazu in sogenannten "Zeitfenstern" ausgestellt. Dieses Projekt soll 2016 fortgesetzt werden. Am Sonntag, dem 21. Februar lädt das Museum von 14-17 Uhr alle historisch Interessierten zu einem Workshop dazu ein.

Zeitfenster am Busbahnhof in Lüchow. Foto: Irene KriechbaumSchon jetzt gibt es einige neue Zeitfenster: in Wustrow, Dannenberg, Küsten und Clenze. Mitstreiter für weitere Fenster sind dem Wustrower Museumsteam jedoch herzlich willkommen. Der Workshop am kommenden Sonntag soll als Einstiegshilfe für diejenigen dienen, die sich vorstellen könnten, auch in ihrem Haus oder in ihrer Nachbarschaft ein "Zeitfenster" einzurichten. Sarah Bäcker von der Universität der Künste Berlin führt den Workshop durch. Hinsichtlich des Knowhows, der Materialien, der erforderlichen Ausrüstung unterstützt das Museum Wustrow.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, es ist jedoch eine Anmeldung erforderlich bei Elke Meyer-Hoos, Tel.: 05843 / 429 oder bei Ulli Stang, Tel. 05861 / 98 55 86.

Das Museum Wustrow ist eins von dreizehn Museen in Elbtalaue und Wendland und Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg e. V.: www.museen-wendland.de.

 

 

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