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Petra Hubmann und Hein Rösemeier zeigen Malerei und Plastiken im Kreishaus

Malen erdet, weiß Hein Rösemeier. Darum widmet sich Rösemeier, der sein Brot als Zahnmediziner verdient, seit Jahren intensiv dieser privaten Leidenschaft. Ganz ähnlich Petra Hubmann aus Neritz, die neben ihrer Arbeit als Hebamme einen Ausgleich suchte. Vom 2. August bis 14. September 2018 stellen beide im Lüchower Kreishaus aus.

Hein Rösemeier und Petra Hubmann stellen gemeinsam im Kreishaus aus: links das Aquarell Makrophage von Rösemeier, rechts die kolorierte Federzeichnung Rushhour von Hubmann.Die Kreisverwaltung lädt am Donnerstag, den 2. August um 18 Uhr herzlich zu einer kleinen Vernissage ein. Den musikalischen Rahmen gestaltet Nadja Höhfeld mit Gitarre und Gesang.

Petra Hubmann zeigt rund 20 ihrer neuesten Arbeiten: figürliche wie abstrakte Arbeiten in Aquarell oder Acryl sowie Federzeichnungen. Im Vordergrund  stehen Darstellungen von Menschen. „Vom Einzelnen – zu Paaren – zu Gruppen“ nennt Petra Hubmann ihre Ausstellung.

Hein Rösemeier ist im Kreishaus mit 22 Aquarellen vertreten. Außerdem stellt er mehrere Plastiken aus, die Frauenfiguren zeigen, sowie vier Relieftafeln zum Thema „Mutter und Tochter“. Seine Ausstellung zeigt die „manchmal absurde Wirklichkeit“ – so lautet auch der Titel der Ausstellung des leidenschaftlichen Freizeit-Philosophen.  
 
Seit etwa 15 Jahren treffen Petra Hubmann und Hein Rösemeier sich einmal in der Woche zum gemeinsamen Malen. In den letzten Jahren waren ihre Bilder unter anderem bei der „Kulturellen Stadtpartie“ in Lüchow zu sehen.

Die Ausstellung der Reihe „KuK – Kunst und Kultur im Kreishaus“ ist Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16 Uhr und am Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

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