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Waldemarturm startete mit „abstrakten Seestücken“ von Alexander Strohte in die neue Saison

„Alexander Strohte malt die Orte seiner Sehnsucht, oder vielmehr: das Wasser, das die Orte seiner Sehnsucht prägt“, erklärt Thomas Plaichinger. Bis zum 21. Mai zeigt das Museum im Dannenberger Waldemarturm eine Ausstellung des Künstlers, der in Hamburg zuhause ist.

Alexander Strohte: Baie des Anges (Nizza), 2009„Alexander Strohte malt den Wolfgangsee, Buchten an der Côte d’Azur oder Nordseestrände, allerdings nicht, indem er sie abbildet, sondern indem er sie verdichtet, auf ihre Essenz reduziert“, erklärt Thomas Plaichunger, ein langjähriger Freund und Wegbegleiter des Künstlers anlässlich der Vernissage. "Abstrakt sind diese Seestücke dabei nur soweit, wie Gefühle, Empfindungen und Stimmungen abstrakt sind."

Geboren wurde Alexander Strohte 1969 im Weserbergland, seit 1985 befasst er sich mit Malerei und Fotografie, seit 1989 lebt er in Hamburg. Er nahm Zeichen- und Malunterricht bei James Donnachie und Gabriëlla Cleuren, studierte Gestaltung an der Fachoberschule Hamburg und Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. Seit 1995 arbeitet er an abstrakten „Seestücken“, seit 2014 ist er Künstler der Galerie Welz in Salzburg.

Die Ausstellung von Alexander Strohte ist bis zum 21. Mai im Turm zu sehen: Dienstag und Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr.

Einen Überblick über alle Kunst-Ausstellungen des Jahres liefert ein Flyer, der hier heruntergeladen werden kann.

Das Museum im Waldemarturm Dannenberg ist eins von dreizehn Museen im Wendland und Mitglied im Museumsverbund Lüchow-Dannenberg e. V.: www.museen-wendland.de.

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