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Tagung: "Von der Altsteinzeit bis ins 21. Jahrhundert - archäologische Forschung im Wendland"

Archäologische Grabungen bei Pevestorf 1964. (Quelle: www.wendland-archiv.de)Das Wendland ist reich an Funden fast aller archäologischen Epochen: von den ältestesten menschlichen Spuren vom Homo erectus aus der vorletzten Eiszeit über die slawische Epoche bis zur „Bohrstelle 1004“ in Gorleben.

Die diesjährige Herbsttagung des Heimatkundlichen Arbeitskreises Lüchow-Dannenberg (HALD) am 23. und 24. September 2017 im Archäologischen Zentrum Hitzacker widmet sich dem weiten Spektrum der archäologischen Forschung im Wendland und seiner Umgebung. Am Samstag (23. September) stehen Vorträge im Mittelpunkt, am Sonntag (24. September) gibt es eine Exkursion.

Den detaillierten Tagungsablauf finden Sie im Tagungsflyer, den Sie hier herunterladen können.

Die Tagung wird auch eine bislang nur selten erörterte Fragestellung behandeln: Archäologische Relikte sind ein Teil der Kulturlandschaft einer Region und drücken ihr ihren Stempel (Branding) ebenso auf wie die physischen Elemente einer Landschaft und die Formen ihrer vergangenen und gegenwärtigen Nutzung. Aber: Was geschieht eigentlich mit dem archäologischen Wissen und wie können die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung auch in die Regionen vermittelt werden können, in denen sie gewonnen werden?

Die Tagung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Dannenberger Arbeitskreises für Landeskunde und Heimatpflege (DALAH) und der Hochschule für Technik und Wissenschaft (HTW) Berlin.

 

Für die Teilnahme an der Tagung ist eine Anmeldung bis zum 18. September 2017 erforderlich:

Heimatkundlicher Arbeitskreis Lüchow-Dannenberg (HALD)
Wolfgang Jürries
Tel.: 05841 / 63 96 (AB)
E-Mail: wolfgangjuerries@gmx.de

oder

Dannenberger Arbeitskreis für Landeskunde und Heimatpflege (DALAH)
Rolf Schulze
Tel.: 0178 / 38 00 578
E-Mail: rvschulze@web.de

 

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